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Stationäre und ambulante Pflege: Einweihung für Objekt Geibelstraße


Das Erfurter Dichterviertel hat einen neuen Mittelpunkt gefunden: Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) weihte heute in der Geibelstraße den Gebäudekomplex neben seinem Senioren- und Pflegeheim „Georg Boock“ ein. In den neu gebauten Räumlichkeiten haben 32 Wohneinheiten für das Betreute Wohnen „Im Dichterviertel“, eine Apotheke, die Praxis einer Fachärztin für Innere Medizin, sowie eine Praxis für Ergotherapie und Podologie Platz gefunden. Außerdem ist die ASB-Sozialstation vor Ort tätig, so dass die Mieter des Hauses eine große Bandbreite an sozialen Dienstleistungen in Anspruch nehmen können.
„Alle Wohnungen sind bereits belegt, die Mieter haben sich schon gut eingelebt“, informierte die Kreisvorsitzende des ASB Erfurt, Ministerin Marion Walsmann. Sie freute sich darüber, dass zwei weitere Bereiche der Hilfsorganisation im Neubau ein Zuhause gefunden haben. So entstanden ein großzügiger und moderner Schulungsraum für die Ersthelferausbildung sowie Räumlichkeiten für die Jugendgruppe des ASB.
In das Bauvorhaben wurden insgesamt 4,8 Millionen Euro investiert. Das Deutsche Hilfswerk steuerte 250.000 Euro bei, 300.000 Euro stammen aus Eigenmitteln des ASB. Der Restbetrag wurde über ein zinsgünstiges KfW-Darlehen im Rahmen des Konjunkturpakets der Bundesregierung finanziert. Außerdem erhielt das Vorhaben eine Förderung für die Errichtung eines effizienten Blockheizkraftwerks, das den gesamten Gebäudekomplex mit Wärme versorgt und dazu beiträgt, die Betriebskosten zu dämpfen.
Dreh- und Angelpunkt des Projekts ist jedoch das Betreute Wohnen. Hier spürt der ASB einen sehr hohen Bedarf an qualitativ hochwertigen, zugleich aber bezahlbaren Angeboten. „Die Menschen möchten heutzutage so lange wie möglich in ihren eigenen vier Wänden leben“, erklärt Marion Walsmann. In der Geibelstraße gebe es durch die Nähe zum Senioren- und Pflegeheim und zur Sozialstation weitere Vorteile: Die Senioren können ganz nach Wunsch ambulante Pflegeangebote nutzen oder die Tagespflege im Senioren- und Pflegeheim nebenan besuchen – und bei einem Wechsel zur stationären Pflege bleiben sie im gewohnten Umfeld.
Stationäre und ambulante Pflege: Richtfest fürs Betreute Wohnen
Das Erfurter Dichterviertel erhält einen neuen Mittelpunkt: Heute wurde offiziell Richtfest gefeiert für den Erweiterungsbau am ASB-Seniorenheim „Georg Boock“ in der Rankestraße. Wo einst ein unsanierter Gebäudeteil stand, wächst nun ein Zentrum für Betreutes Wohnen mit mehreren Dienstleistungseinrichtungen empor. Vorgesehen sind 32 Wohneinheiten, eine Apotheke, die Praxis eines Allgemeinmediziners und die ASB-Sozialstation als Partner im Bereich der ambulanten Pflege. Außerdem finden hier die Verwaltung des ASB-Kreisverbandes sowie ein großer Schulungsraum für die Erste-Hilfe-Ausbildung Platz. „Wir liegen bei den Bauarbeiten gut im Plan und erwarten die Fertigstellung des Projekts im Herbst“, berichtet die Vorsitzende des ASB-Kreisverbandes Erfurt, Thüringens Finanzministerin Marion Walsmann.
Insgesamt 4,3 Millionen Euro werden investiert. Das Deutsche Hilfswerk steuert 250.000 Euro bei, 300.000 Euro stammen aus Eigenmitteln des ASB. Der Restbetrag wird über ein zinsgünstiges KfW-Darlehen im Rahmen des Konjunkturpakets der Bundesregierung finanziert. Außerdem erhält das Vorhaben eine Förderung für die Errichtung eines effizienten Blockheizkraftwerks, das den gesamten Gebäudekomplex versorgen wird und dazu beiträgt, die Betriebskosten zu dämpfen.
Dreh- und Angelpunkt des Projekts ist die Schaffung von Wohnraum für Betreutes Wohnen. Hier spürt der ASB einen sehr hohen Bedarf an qualitativ hochwertigen, zugleich aber bezahlbaren Angeboten. „Senioren möchten heutzutage so lange wie möglich in ihren eigenen vier Wänden leben“, erklärt Marion Walsmann. Bestes Beispiel für die hohe Resonanz ist das „Haus am Ententeich“, dessen Sanierung im vergangenen Jahr abgeschlossen wurde und das heute vollständig belegt ist.
Beim Projekt Rankestraße gibt es durch die Nähe zum Seniorenheim und zur Sozialstation weitere Vorteile: Die Senioren können ganz nach Wunsch ambulante Pflegeangebote nutzen, die Tagespflege im Seniorenheim nebenan besuchen – und bei einem Wechsel zur stationären Pflege bleiben sie im gewohnten Umfeld. Besonders attraktiv dürfte die Ansiedlung einer Apotheke und einer Arztpraxis sein, die natürlich allen Bürgern zur Verfügung stehen. „Dadurch verbessert sich die Infrastruktur des gesamten Viertels“, erläutert Marion Walsmann.
Stationäre und ambulante Pflege: Bestnote für ASB-Seniorenheim
Mit der Traumnote von 1,0 hat das ASB-Seniorenheim "Georg Boock" in der Rankestraße die Prüfung durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) bestanden. Der MDK prüft zur Zeit alle Pflegeeinrichtungen im Freistaat Thüringen und vergibt Schulnoten - diese sollen Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen als Orientierung dienen. Das außergewöhnlich gute Abschneiden unseres Seniorenheimes wird besonders deutlich angesichts des Landesdurchschnitts von 1,8.
Die hervorragende Benotung zieht sich durch alle relevanten Prüfbereiche. Im Umgang mit demenzkranken Bewohnern, bei der sozialen Betreuung und der Alltagsgestaltung, bei Wohnen, Verpflegung, Hauswirtschaft und Hygiene gab es eine glatte 1,0, im Bereich Pflege eine 1,1. Besonders erfreulich ist die Einschätzung durch unsere Bewohner: Sie gaben der Einrichtung ebenfalls eine glatte 1,0. Das zeigt, dass sich unsere Senioren im Boock-Heim so richtig wohl fühlen.
Stationäre und ambulante Pflege: Grundsteinlegung beim Betreuten Wohnen
Das Erfurter Dichterviertel erhält einen neuen Mittelpunkt: Heute wurde offiziell der Grundstein gelegt für den Erweiterungsbau am ASB-Seniorenheim „Georg Boock“ in der Rankestraße. Wo einst ein unsanierter Gebäudeteil stand, wächst nun ein Zentrum für Betreutes Wohnen mit mehreren Dienstleistungseinrichtungen empor. Vorgesehen sind 32 Wohneinheiten, eine Apotheke, die Praxis eines Allgemeinmediziners und die ASB-Sozialstation als Partner im Bereich der ambulanten Pflege. Außerdem finden hier die Verwaltung des ASB-Kreisverbandes sowie ein großer Schulungsraum für die Erste-Hilfe-Ausbildung Platz. „Wir liegen bei den Bauarbeiten gut im Plan und erwarten die Fertigstellung des Projekts im Herbst 2010“, berichtet die Vorsitzende des ASB-Kreisverbandes Erfurt, Thüringens Finanzministerin Marion Walsmann.
Insgesamt 4,3 Millionen Euro werden investiert. Das Deutsche Hilfswerk steuert 250.000 Euro bei, 300.000 Euro stammen aus Eigenmitteln des ASB. Der Restbetrag wird über ein zinsgünstiges KfW-Darlehen im Rahmen des Konjunkturpakets der Bundesregierung finanziert. Außerdem erhält das Vorhaben eine Förderung für die Errichtung eines effizienten Blockheizkraftwerks, das den gesamten Gebäudekomplex versorgen wird und dazu beiträgt, die Betriebskosten zu dämpfen.
Dreh- und Angelpunkt des Projekts ist die Schaffung von Wohnraum für Betreutes Wohnen. Hier spürt der ASB einen sehr hohen Bedarf an qualitativ hochwertigen, zugleich aber bezahlbaren Angeboten. „Senioren möchten heutzutage so lange wie möglich in ihren eigenen vier Wänden leben“, erklärt Marion Walsmann. Bestes Beispiel für die hohe Resonanz ist das „Haus am Ententeich“, dessen Sanierung Anfang Juni abgeschlossen wurde.
Beim Projekt Rankestraße gibt es durch die Nähe zum Seniorenheim und zur Sozialstation weitere Vorteile: Die Senioren können ganz nach Wunsch ambulante Pflegeangebote nutzen, die Tagespflege im Seniorenheim nebenan besuchen – und bei einem Wechsel zur stationären Pflege bleiben sie im gewohnten Umfeld. Besonders attraktiv dürfte die Ansiedlung einer Apotheke und einer Arztpraxis sein, die natürlich allen Bürgern zur Verfügung stehen. „Dadurch verbessert sich die Infrastruktur des gesamten Viertels“, erläutert Marion Walsmann.
Stationäre und ambulante Pflege: Gedenktafel für Max und Alfred Weber
Am traditionsreichen „Haus am Ententeich“ wird nun wieder daran erinnert, dass in dem Gebäude die berühmten Soziologen Max und Alfred Weber geboren wurden. Die Kreisvorsitzende des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB), Justizministerin Marion Walsmann, und der Präsident der Universität Erfurt, Prof. Dr. Kai Brodersen, enthüllten heute am Eingang des Gebäudes eine entsprechende Gedenktafel.
Max Weber wurde am 21. April 1864 in Erfurt geboren, sein Bruder Alfred am 30. Juli 1868. Ihr Vater war der Politiker Max Weber sen., der als Abgeordneter der Nationalliberalen Partei im Reichstag saß und sich auch im Erfurter Stadtrat engagierte. Die Familie wohnte am heutigen Juri-Gagarin-Ring, zog jedoch 1869 nach Berlin um. Die beiden Brüder schlugen wissenschaftliche Laufbahnen ein: Max wurde zu einem der Begründer der Soziologie, Alfred zu einem hoch geachteten Universitätsprofessor. Während Max Weber bereits 1920 an einer Lungenentzündung starb, lebte sein Bruder bis 1958.
Das Geburtshaus der Weber-Brüder in Erfurt wurde lange Jahre als Wöchnerinnenstation der Frauenklinik genutzt, später auch als Seniorenheim. Ende 2007 wurde es vom ASB erworben und gründlich saniert, u.a. mit Mitteln des Deutschen Hilfswerks aus der ARD-Fernsehlotterie. Seit gut zwei Monaten bietet es mit 24 Betreuten Wohnungen ein wunderschönes Zuhause für Senioren. Die Enthüllung der Gedenktafel wurde deshalb mit dem offiziellen Einweihungsfest verknüpft, zu dem Bewohner, Angehörige und Nachbarn eingeladen wurden. „Wir sind sehr froh, dass das Haus am Ententeich so schön geworden ist und nun mit neuem Leben gefüllt ist. Zugleich möchten wir die interessante Geschichte dieses Hauses wach halten. Deshalb stand für uns immer fest, dass eine Gedenktafel an die berühmten Söhne unserer Stadt erinnern soll“, erklärte Marion Walsmann.
Weitere Ehrengäste des Einweihungsfestes waren Thüringens Innenminister Manfred Scherer, der 18 ehrenamtliche ASB-Mitarbeiter mit der Thüringer Katastrophenschutzmedaille in Bronze auszeichnete, sowie Ministerpräsident Dieter Althaus. Dieser machte auf einer Vor-Ort-Tour in Erfurt Station am Ententeich und zeigte sich beeindruckt vom Gebäude und von der Arbeit des ASB.
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| 20.02.12 | bis | 21.02.12 | |
| 06.03.12 | bis |
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| 19.03.12 | bis | 20.03.12 | |
| 17.04.12 | bis |
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| 23.04.12 | bis | 24.04.12 |





