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<title>Arbeiter Samariter Bund Erfurt e.V. - Stationäre und ambulante Pflege</title>
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<description>ASB Erfurt - Stationäre und ambulante Pflege</description>
<language>de</language>

 <docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs> 
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 <pubDate>Mon, 06 Sep 2010 02:33:24 +0200</pubDate> 
 <lastBuildDate>Mon, 06 Sep 2010 02:33:24 +0200</lastBuildDate> 
 <managingEditor>asb@asb-erfurt.de</managingEditor> 
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 <title>Richtfest fürs Betreute Wohnen</title>
 <pubDate>2010-04-27T13:56:27+01:00</pubDate>
 <description>&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Das Erfurter Dichterviertel erh&amp;auml;lt einen neuen Mittelpunkt: Heute wurde offiziell Richtfest gefeiert f&amp;uuml;r den Erweiterungsbau am ASB-Seniorenheim &amp;bdquo;Georg Boock&amp;ldquo; in der Rankestra&amp;szlig;e. Wo einst ein unsanierter Geb&amp;auml;udeteil stand, w&amp;auml;chst nun ein Zentrum f&amp;uuml;r Betreutes Wohnen mit mehreren Dienstleistungseinrichtungen empor. Vorgesehen sind 32 Wohneinheiten, eine Apotheke, die Praxis eines Allgemeinmediziners und die ASB-Sozialstation als Partner im Bereich der ambulanten Pflege. Au&amp;szlig;erdem finden hier die Verwaltung des ASB-Kreisverbandes sowie ein gro&amp;szlig;er Schulungsraum f&amp;uuml;r die Erste-Hilfe-Ausbildung Platz. &amp;bdquo;Wir liegen bei den Bauarbeiten gut im Plan und erwarten die Fertigstellung des Projekts im Herbst&amp;ldquo;, berichtet die Vorsitzende des ASB-Kreisverbandes Erfurt, Th&amp;uuml;ringens Finanzministerin Marion Walsmann.
Insgesamt 4,3 Millionen Euro werden investiert. Das Deutsche Hilfswerk steuert 250.000 Euro bei, 300.000 Euro stammen aus Eigenmitteln des ASB. Der Restbetrag wird &amp;uuml;ber ein zinsg&amp;uuml;nstiges KfW-Darlehen im Rahmen des Konjunkturpakets der Bundesregierung finanziert. Au&amp;szlig;erdem erh&amp;auml;lt das Vorhaben eine F&amp;ouml;rderung f&amp;uuml;r die Errichtung eines effizienten Blockheizkraftwerks, das den gesamten Geb&amp;auml;udekomplex versorgen wird und dazu beitr&amp;auml;gt, die Betriebskosten zu d&amp;auml;mpfen.
Dreh- und Angelpunkt des Projekts ist die Schaffung von Wohnraum f&amp;uuml;r Betreutes Wohnen. Hier sp&amp;uuml;rt der ASB einen sehr hohen Bedarf an qualitativ hochwertigen, zugleich aber bezahlbaren Angeboten. &amp;bdquo;Senioren m&amp;ouml;chten heutzutage so lange wie m&amp;ouml;glich in ihren eigenen vier W&amp;auml;nden leben&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt Marion Walsmann. Bestes Beispiel f&amp;uuml;r die hohe Resonanz ist das &amp;bdquo;Haus am Ententeich&amp;ldquo;, dessen Sanierung im vergangenen Jahr abgeschlossen wurde und das heute vollst&amp;auml;ndig belegt ist.
Beim Projekt Rankestra&amp;szlig;e gibt es durch die N&amp;auml;he zum Seniorenheim und zur Sozialstation weitere Vorteile: Die Senioren k&amp;ouml;nnen ganz nach Wunsch ambulante Pflegeangebote nutzen, die Tagespflege im Seniorenheim nebenan besuchen &amp;ndash; und bei einem Wechsel zur station&amp;auml;ren Pflege bleiben sie im gewohnten Umfeld. Besonders attraktiv d&amp;uuml;rfte die Ansiedlung einer Apotheke und einer Arztpraxis sein, die nat&amp;uuml;rlich allen B&amp;uuml;rgern zur Verf&amp;uuml;gung stehen. &amp;bdquo;Dadurch verbessert sich die Infrastruktur des gesamten Viertels&amp;ldquo;, erl&amp;auml;utert Marion Walsmann.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;</description>
 <link>http://www.asb-helfen.de/beitrag_Richtfest-f%25FCrs-Betreute-Wohnen_27.html</link>
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 <author>szaenker</author>
 <category>Stationäre und ambulante Pflege</category>
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 <title>Bestnote für ASB-Seniorenheim</title>
 <pubDate>2010-04-14T08:08:43+01:00</pubDate>
 <description>&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Mit der Traumnote von 1,0 hat das ASB-Seniorenheim &amp;quot;Georg Boock&amp;quot; in der Rankestra&amp;szlig;e die Pr&amp;uuml;fung durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) bestanden. Der MDK pr&amp;uuml;ft zur Zeit alle Pflegeeinrichtungen im Freistaat Th&amp;uuml;ringen und vergibt Schulnoten - diese sollen Pflegebed&amp;uuml;rftigen und ihren Angeh&amp;ouml;rigen als Orientierung dienen. Das au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnlich gute Abschneiden unseres Seniorenheimes wird besonders deutlich angesichts des Landesdurchschnitts von 1,8.
Die hervorragende Benotung zieht sich durch alle relevanten Pr&amp;uuml;fbereiche. Im Umgang mit demenzkranken Bewohnern, bei der sozialen Betreuung und der Alltagsgestaltung, bei Wohnen, Verpflegung, Hauswirtschaft und Hygiene gab es eine glatte 1,0, im Bereich Pflege eine 1,1. Besonders erfreulich ist die Einsch&amp;auml;tzung durch unsere Bewohner: Sie gaben der Einrichtung ebenfalls eine glatte 1,0. Das zeigt, dass sich unsere Senioren im Boock-Heim so richtig wohl f&amp;uuml;hlen.</description>
 <link>http://www.asb-helfen.de/beitrag_Bestnote-f%25FCr-ASB%252BSeniorenheim_26.html</link>
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 <author>szaenker</author>
 <category>Stationäre und ambulante Pflege</category>
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 <title>Grundsteinlegung beim Betreuten Wohnen</title>
 <pubDate>2009-11-16T16:35:50+01:00</pubDate>
 <description>&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Das Erfurter Dichterviertel erh&amp;auml;lt einen neuen Mittelpunkt: Heute wurde offiziell der Grundstein gelegt f&amp;uuml;r den Erweiterungsbau am ASB-Seniorenheim &amp;bdquo;Georg Boock&amp;ldquo; in der Rankestra&amp;szlig;e. Wo einst ein unsanierter Geb&amp;auml;udeteil stand, w&amp;auml;chst nun ein Zentrum f&amp;uuml;r Betreutes Wohnen mit mehreren Dienstleistungseinrichtungen empor. Vorgesehen sind 32 Wohneinheiten, eine Apotheke, die Praxis eines Allgemeinmediziners und die ASB-Sozialstation als Partner im Bereich der ambulanten Pflege. Au&amp;szlig;erdem finden hier die Verwaltung des ASB-Kreisverbandes sowie ein gro&amp;szlig;er Schulungsraum f&amp;uuml;r die Erste-Hilfe-Ausbildung Platz. &amp;bdquo;Wir liegen bei den Bauarbeiten gut im Plan und erwarten die Fertigstellung des Projekts im Herbst 2010&amp;ldquo;, berichtet die Vorsitzende des ASB-Kreisverbandes Erfurt, Th&amp;uuml;ringens Finanzministerin Marion Walsmann.
Insgesamt 4,3 Millionen Euro werden investiert. Das Deutsche Hilfswerk steuert 250.000 Euro bei, 300.000 Euro stammen aus Eigenmitteln des ASB. Der Restbetrag wird &amp;uuml;ber ein zinsg&amp;uuml;nstiges KfW-Darlehen im Rahmen des Konjunkturpakets der Bundesregierung finanziert. Au&amp;szlig;erdem erh&amp;auml;lt das Vorhaben eine F&amp;ouml;rderung f&amp;uuml;r die Errichtung eines effizienten Blockheizkraftwerks, das den gesamten Geb&amp;auml;udekomplex versorgen wird und dazu beitr&amp;auml;gt, die Betriebskosten zu d&amp;auml;mpfen.
Dreh- und Angelpunkt des Projekts ist die Schaffung von Wohnraum f&amp;uuml;r Betreutes Wohnen. Hier sp&amp;uuml;rt der ASB einen sehr hohen Bedarf an qualitativ hochwertigen, zugleich aber bezahlbaren Angeboten. &amp;bdquo;Senioren m&amp;ouml;chten heutzutage so lange wie m&amp;ouml;glich in ihren eigenen vier W&amp;auml;nden leben&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt Marion Walsmann. Bestes Beispiel f&amp;uuml;r die hohe Resonanz ist das &amp;bdquo;Haus am Ententeich&amp;ldquo;, dessen Sanierung Anfang Juni abgeschlossen wurde.
Beim Projekt Rankestra&amp;szlig;e gibt es durch die N&amp;auml;he zum Seniorenheim und zur Sozialstation weitere Vorteile: Die Senioren k&amp;ouml;nnen ganz nach Wunsch ambulante Pflegeangebote nutzen, die Tagespflege im Seniorenheim nebenan besuchen &amp;ndash; und bei einem Wechsel zur station&amp;auml;ren Pflege bleiben sie im gewohnten Umfeld. Besonders attraktiv d&amp;uuml;rfte die Ansiedlung einer Apotheke und einer Arztpraxis sein, die nat&amp;uuml;rlich allen B&amp;uuml;rgern zur Verf&amp;uuml;gung stehen. &amp;bdquo;Dadurch verbessert sich die Infrastruktur des gesamten Viertels&amp;ldquo;, erl&amp;auml;utert Marion Walsmann.
&amp;nbsp;</description>
 <link>http://www.asb-helfen.de/beitrag_Grundsteinlegung-beim-Betreuten-Wohnen_21.html</link>
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 <author>szaenker</author>
 <category>Stationäre und ambulante Pflege</category>
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 <title>Gedenktafel für Max und Alfred Weber</title>
 <pubDate>2009-08-12T10:06:43+01:00</pubDate>
 <description>&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Am traditionsreichen &amp;bdquo;Haus am Ententeich&amp;ldquo; wird nun wieder daran erinnert, dass in dem Geb&amp;auml;ude die ber&amp;uuml;hmten Soziologen Max und Alfred Weber geboren wurden. Die Kreisvorsitzende des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB), Justizministerin Marion Walsmann, und der Pr&amp;auml;sident der Universit&amp;auml;t Erfurt, Prof. Dr. Kai Brodersen, enth&amp;uuml;llten heute am Eingang des Geb&amp;auml;udes eine entsprechende Gedenktafel.
Max Weber wurde am 21. April 1864 in Erfurt geboren, sein Bruder Alfred am 30. Juli 1868. Ihr Vater war der Politiker Max Weber sen., der als Abgeordneter der Nationalliberalen Partei im Reichstag sa&amp;szlig; und sich auch im Erfurter Stadtrat engagierte. Die Familie wohnte am heutigen Juri-Gagarin-Ring, zog jedoch 1869 nach Berlin um. Die beiden Br&amp;uuml;der schlugen wissenschaftliche Laufbahnen ein: Max wurde zu einem der Begr&amp;uuml;nder der Soziologie, Alfred zu einem hoch geachteten Universit&amp;auml;tsprofessor. W&amp;auml;hrend Max Weber bereits 1920 an einer Lungenentz&amp;uuml;ndung starb, lebte sein Bruder bis 1958.
Das Geburtshaus der Weber-Br&amp;uuml;der in Erfurt wurde lange Jahre als W&amp;ouml;chnerinnenstation der Frauenklinik genutzt, sp&amp;auml;ter auch als Seniorenheim. Ende 2007 wurde es vom ASB erworben und gr&amp;uuml;ndlich saniert, u.a. mit Mitteln des Deutschen Hilfswerks aus der ARD-Fernsehlotterie. Seit gut zwei Monaten bietet es mit 24 Betreuten Wohnungen ein wundersch&amp;ouml;nes Zuhause f&amp;uuml;r Senioren. Die Enth&amp;uuml;llung der Gedenktafel wurde deshalb mit dem offiziellen Einweihungsfest verkn&amp;uuml;pft, zu dem Bewohner, Angeh&amp;ouml;rige und Nachbarn eingeladen wurden. &amp;bdquo;Wir sind sehr froh, dass das Haus am Ententeich so sch&amp;ouml;n geworden ist und nun mit neuem Leben gef&amp;uuml;llt ist. Zugleich m&amp;ouml;chten wir die interessante Geschichte dieses Hauses wach halten. Deshalb stand f&amp;uuml;r uns immer fest, dass eine Gedenktafel an die ber&amp;uuml;hmten S&amp;ouml;hne unserer Stadt erinnern soll&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rte Marion Walsmann.
&amp;nbsp;
Weitere Ehreng&amp;auml;ste des Einweihungsfestes waren Th&amp;uuml;ringens Innenminister Manfred Scherer, der 18 ehrenamtliche ASB-Mitarbeiter mit der Th&amp;uuml;ringer Katastrophenschutzmedaille in Bronze auszeichnete, sowie Ministerpr&amp;auml;sident Dieter Althaus. Dieser machte auf einer Vor-Ort-Tour in Erfurt Station am Ententeich und zeigte sich beeindruckt vom Geb&amp;auml;ude und von der Arbeit des ASB.</description>
 <link>http://www.asb-helfen.de/beitrag_Gedenktafel-f%25FCr-Max-und-Alfred-Weber_18.html</link>
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 <author>szaenker</author>
 <category>Stationäre und ambulante Pflege</category>
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 <title>Baustart am ASB-Seniorenheim</title>
 <pubDate>2009-07-29T21:54:23+01:00</pubDate>
 <description>&amp;nbsp;
Das Erfurter Dichterviertel erh&amp;auml;lt eine neue Mitte: Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) startete heute die Bauarbeiten f&amp;uuml;r die Erweiterung seines Seniorenheim &amp;bdquo;Georg Boock&amp;ldquo; in der Rankestra&amp;szlig;e und gestaltet das Areal gegen&amp;uuml;ber des Tegut-Marktes grundlegend neu. &amp;bdquo;Wir werden den noch unsanierten Geb&amp;auml;udeteil abrei&amp;szlig;en und durch zwei Neubauten ersetzen&amp;ldquo;, k&amp;uuml;ndigt Justizministerin Marion Walsmann, Kreisvorsitzende des ASB, an. So entsteht Platz f&amp;uuml;r 32 Wohneinheiten im Betreuten Wohnen, eine Apotheke, die Praxis eines Allgemeinmediziners und die ASB-Sozialstation als Partner im Bereich der ambulanten Pflege. Au&amp;szlig;erdem finden hier die Verwaltung des ASB-Kreisverbandes sowie ein gro&amp;szlig;er Schulungsraum f&amp;uuml;r die Erste-Hilfe-Ausbildung Platz. Der Abschluss der Bauarbeiten wird f&amp;uuml;r Herbst 2010 erwartet. &amp;bdquo;Wir versuchen, die Belastung der Anwohner in dieser Zeit so gering wie m&amp;ouml;glich zu halten. Aber gerade beim Abriss sind L&amp;auml;rm und Staub nicht ganz zu vermeiden&amp;ldquo;, so Marion Walsmann. Sie hofft auf das Verst&amp;auml;ndnis der Nachbarn und ein gutes Miteinander.
Insgesamt 4,3 Millionen Euro werden investiert. Das Deutsche Hilfswerk steuert 250.000 Euro bei, 300.000 Euro stammen aus Eigenmitteln des ASB. Der Restbetrag wird &amp;uuml;ber ein zinsg&amp;uuml;nstiges KfW-Darlehen im Rahmen des Konjunkturpakets der Bundesregierung finanziert. Au&amp;szlig;erdem erh&amp;auml;lt das Vorhaben eine F&amp;ouml;rderung f&amp;uuml;r die Errichtung eines effizienten Blockheizkraftwerks, das den gesamten Geb&amp;auml;udekomplex versorgen wird und dazu beitr&amp;auml;gt, die Betriebskosten zu d&amp;auml;mpfen.
Dreh- und Angelpunkt des Projekts ist die Schaffung von Wohnraum f&amp;uuml;r Betreutes Wohnen. Hier sp&amp;uuml;rt der ASB einen sehr hohen Bedarf an qualitativ hochwertigen, zugleich aber bezahlbaren Angeboten. &amp;bdquo;Senioren m&amp;ouml;chten heutzutage so lange wie m&amp;ouml;glich in ihren eigenen vier W&amp;auml;nden leben&amp;ldquo;, berichtet Marion Walsmann. Bestes Beispiel f&amp;uuml;r die hohe Resonanz ist das &amp;bdquo;Haus am Ententeich&amp;ldquo;, dessen Sanierung Anfang Juni abgeschlossen wurde.
Beim Projekt Rankestra&amp;szlig;e gibt es durch die N&amp;auml;he zum Seniorenheim und zur Sozialstation weitere Vorteile: Die Senioren k&amp;ouml;nnen ganz nach Wunsch ambulante Pflegeangebote nutzen, die Tagespflege im Seniorenheim nebenan besuchen &amp;ndash; und bei einem Wechsel zur station&amp;auml;ren Pflege bleiben sie im gewohnten Umfeld. Besonders attraktiv d&amp;uuml;rfte die Ansiedlung einer Apotheke und einer Arztpraxis sein, die nat&amp;uuml;rlich allen B&amp;uuml;rgern zur Verf&amp;uuml;gung stehen. &amp;bdquo;Dadurch verbessert sich die Infrastruktur des gesamten Viertels&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt Marion Walsmann.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;</description>
 <link>http://www.asb-helfen.de/beitrag_Baustart-am-ASB%252BSeniorenheim_17.html</link>
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 <author>szaenker</author>
 <category>Stationäre und ambulante Pflege</category>
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 <title>Haus am Ententeich eingeweiht</title>
 <pubDate>2009-06-08T20:41:23+01:00</pubDate>
 <description>&amp;nbsp;
Das Geburtshaus der ber&amp;uuml;hmten Soziologen Max und Alfred Weber erstrahlt in neuem Glanz: Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) hat die Sanierung des geschichtstr&amp;auml;chtigen Geb&amp;auml;udes am Juri-Gagarin-Ring abgeschlossen und konnte das &amp;bdquo;Haus am Ententeich&amp;ldquo; offiziell seiner neuen Bestimmung &amp;uuml;bergeben. &amp;bdquo;Wir haben 24 Zwei-Zimmer-Appartements f&amp;uuml;r betreutes Wohnen geschaffen&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rte die Vorsitzende des ASB-Kreisverbandes Erfurt e.V., Justizministerin Marion Walsmann. Der Bedarf an solchen Wohnungen sei in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Viele Senioren suchten nach einem Domizil f&amp;uuml;r den Lebensabend, in dem sie m&amp;ouml;glichst lange leben k&amp;ouml;nnten.
Daf&amp;uuml;r bietet das &amp;bdquo;Haus am Ententeich&amp;ldquo; beste Voraussetzungen. Es verf&amp;uuml;gt &amp;uuml;ber gro&amp;szlig;z&amp;uuml;gige Balkons und Terrassen, einen Aufzug und einen Garten mit einer Fl&amp;auml;che von 1.700 Quadratmetern, der angenehm von B&amp;auml;umen beschattet ist. Besonderer Pluspunkt ist sicherlich die zentrale Lage des Geb&amp;auml;udes, denn bis zum Anger sind es nur wenige Gehminuten. Und wer Hilfen im Alltag ben&amp;ouml;tigt, kann die umfangreichen Angebote des ASB-Pflegest&amp;uuml;tzpunkts nutzen, der direkt im Haus untergebracht ist. Kein Wunder, dass fast alle Wohnungen im &amp;bdquo;Haus am Ententeich&amp;ldquo; schon vergeben sind.
Die Sanierungsarbeiten an dem Geb&amp;auml;ude, das einst auch als W&amp;ouml;chnerinnenstation f&amp;uuml;r die Frauenklinik und als Seniorenheim genutzt wurde, dauerten ein Jahr und kosteten rund 2,3 Millionen Euro. Mit einem Zuschuss von 400.000 Euro aus der ARD-Fernsehlotterie beteiligte sich das Deutsche Hilfswerk. &amp;bdquo;Wir sind sehr froh, dass wir das wundersch&amp;ouml;ne Haus nun an die gl&amp;uuml;cklichen Mieter &amp;uuml;bergeben k&amp;ouml;nnen&amp;ldquo;, betonte Marion Walsmann. Sie kann sich nun einem neuen Projekt zuwenden: In der Rankestra&amp;szlig;e, direkt neben dem Seniorenheim &amp;bdquo;Georg Boock&amp;ldquo;, plant der ASB den Bau von 32 weiteren Wohneinheiten im Betreuten Wohnen. Hier wird der Baustart in den n&amp;auml;chsten Wochen erwartet.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;</description>
 <link>http://www.asb-helfen.de/beitrag_Haus-am-Ententeich-eingeweiht_14.html</link>
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 <author>szaenker</author>
 <category>Stationäre und ambulante Pflege</category>
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 <title>Neue Mitte für das Dichterviertel</title>
 <pubDate>2009-04-27T13:57:30+01:00</pubDate>
 <description>&amp;nbsp;
Das Erfurter Dichterviertel erh&amp;auml;lt eine neue Mitte: Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) erweitert sein Seniorenheim &amp;bdquo;Georg Boock&amp;ldquo; in der Rankestra&amp;szlig;e und gestaltet das Areal gegen&amp;uuml;ber des Tegut-Marktes grundlegend neu. &amp;bdquo;Wir werden den noch unsanierten Geb&amp;auml;udeteil abrei&amp;szlig;en und durch zwei Neubauten ersetzen&amp;ldquo;, k&amp;uuml;ndigt Justizministerin Marion Walsmann, Kreisvorsitzende des ASB, an. So entsteht Platz f&amp;uuml;r 32 Wohneinheiten im Betreuten Wohnen, eine Apotheke, die Praxis eines Allgemeinmediziners und die ASB-Sozialstation als Partner im Bereich der ambulanten Pflege. Au&amp;szlig;erdem finden hier die Verwaltung des ASB-Kreisverbandes sowie ein gro&amp;szlig;er Schulungsraum f&amp;uuml;r die Erste-Hilfe-Ausbildung Platz.
Insgesamt 4,3 Millionen Euro werden investiert. Das Deutsche Hilfswerk steuert 250.000 Euro bei, 300.000 Euro stammen aus Eigenmitteln des ASB. Der Restbetrag wird &amp;uuml;ber ein zinsg&amp;uuml;nstiges KfW-Darlehen im Rahmen des Konjunkturpakets der Bundesregierung finanziert. Au&amp;szlig;erdem erh&amp;auml;lt das Vorhaben eine F&amp;ouml;rderung f&amp;uuml;r die Errichtung eines effizienten Blockheizkraftwerks, das den gesamten Geb&amp;auml;udekomplex versorgen wird und dazu beitr&amp;auml;gt, die Betriebskosten zu d&amp;auml;mpfen.
Dreh- und Angelpunkt des Projekts ist die Schaffung von Wohnraum f&amp;uuml;r Betreutes Wohnen. Hier sp&amp;uuml;rt der ASB einen sehr hohen Bedarf an qualitativ hochwertigen, zugleich aber bezahlbaren Angeboten. &amp;bdquo;Senioren m&amp;ouml;chten heutzutage so lange wie m&amp;ouml;glich in ihren eigenen vier W&amp;auml;nden leben&amp;ldquo;, berichtet Marion Walsmann. Bestes Beispiel f&amp;uuml;r die hohe Resonanz ist das &amp;bdquo;Haus am Ententeich&amp;ldquo;: Hier steht der ASB kurz vor dem Abschluss der Sanierung, im Juni werden die ersten Mieter einziehen. Alle Wohnungen sind belegt, die Warteliste lang.
Da kommt das Projekt Rankestra&amp;szlig;e gerade zur rechten Zeit. Durch die N&amp;auml;he zum Seniorenheim und zur Sozialstation gibt es hier weitere Vorteile: Die Senioren k&amp;ouml;nnen ganz nach Wunsch ambulante Pflegeangebote nutzen, die Tagespflege im Seniorenheim nebenan besuchen &amp;ndash; und bei einem Wechsel zur station&amp;auml;ren Pflege bleiben sie im gewohnten Umfeld. Besonders attraktiv d&amp;uuml;rfte die Ansiedlung einer Apotheke und einer Arztpraxis sein. Beide Einrichtungen stehen nat&amp;uuml;rlich allen B&amp;uuml;rgern zur Verf&amp;uuml;gung. &amp;bdquo;Dadurch verbessert sich die Infrastruktur des gesamten Viertels&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt Marion Walsmann.
&amp;nbsp;</description>
 <link>http://www.asb-helfen.de/beitrag_Neue-Mitte-f%25FCr-das-Dichterviertel_12.html</link>
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 <author>szaenker</author>
 <category>Stationäre und ambulante Pflege</category>
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 <title>Betreutes Wohnen am Ententeich</title>
 <pubDate>2008-05-22T11:48:22+01:00</pubDate>
 <description>&amp;nbsp;
Es ist ein besonderes Projekt an einem geschichtstr&amp;auml;chtigen Ort: Vor kurzem hat der ASB-Kreisverband Erfurt das Geb&amp;auml;ude des ehemaligen Seniorenheims &amp;bdquo;Am Ententeich&amp;ldquo; am Juri-Gagarin-Ring erworben und wird es bis Fr&amp;uuml;hjahr 2009 als ein Domizil f&amp;uuml;r Betreutes Wohnen umbauen. 
Dann werden 23 gro&amp;szlig;z&amp;uuml;gige Zwei-Zimmer-Wohnungen zur Verf&amp;uuml;-gung stehen, die behindertengerecht ausgebaut und bestens f&amp;uuml;r den aktiven, selbstbestimmten Lebensabend geeignet sind. Das besondere Plus: Die Bewohner k&amp;ouml;nnen vor Ort das umfassende Serviceangebot des Erfurter ASB nutzen und dadurch ihren Lebensalltag erleichtern.
Das Geb&amp;auml;ude am Juri-Gagarin-Ring, zentral, aber ruhig gelegen und mit einem 1.700 Quadratmeter gro&amp;szlig;en Garten versehen, weist eine interessante Geschichte auf: 1864 bzw. 1868 wurden hier die ber&amp;uuml;hmten Soziologen Max und Alfred Weber geboren. Sp&amp;auml;ter befand sich in dem Haus die W&amp;ouml;chnerinnen-Station der Frauenklinik, bevor dann das Seniorenheim eingerichtet wurde. Der ASB f&amp;uuml;gt nun ein weiteres, nicht minder interessantes Kapitel hinzu. 
&amp;nbsp;</description>
 <link>http://www.asb-helfen.de/beitrag_Betreutes-Wohnen-am-Ententeich_5.html</link>
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 <author>szaenker</author>
 <category>Stationäre und ambulante Pflege</category>
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 <title>Modernste Technik beim Hausnotruf</title>
 <pubDate>2008-03-22T11:43:05+01:00</pubDate>
 <description>&amp;nbsp;
Seit einigen Wochen bietet unser Kreisverband den Hausnotruf-Service an. Allein lebende Senioren m&amp;uuml;ssen dadurch nicht mehr Angst haben, dass sie im Notfall hilflos in der eigenen Wohnung bleiben.
&amp;Uuml;ber einen kleinen Sender ist in solchen Situationen ein schneller Kontakt zur Leitstelle m&amp;ouml;glich &amp;ndash; ein Knopfdruck gen&amp;uuml;gt. Das Raummikrofon erlaubt die Kommunikation mit unseren Mitarbeitern, die dann Hilfe nach Bedarf veranlassen k&amp;ouml;nnen.
&amp;nbsp;
Der ASB-Kreisverband Erfurt setzt bei diesem wichtigen Service auf modernste Technik. Das PiperFon Connect der Tunstall GmbH bietet gegen&amp;uuml;ber bisherigen Ger&amp;auml;tevarianten eine verbesserte Sprachqualit&amp;auml;t, eine vereinfachte Bedienoberfl&amp;auml;che und eine ganze Reihe an individuellen Konfigurationen.
&amp;bdquo;Wir m&amp;ouml;chten den Kunden unseres Hausnotrufes den bestm&amp;ouml;glichen Service und Technik auf dem aktuellsten Stand bieten&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Frank St&amp;uuml;bling. Schlie&amp;szlig;lich ist es unser Anliegen, dass die Senioren darauf vertrauen k&amp;ouml;nnen: Im Notfall ist die Hilfe nur einen Knopfdruck weit entfernt.
&amp;nbsp;</description>
 <link>http://www.asb-helfen.de/beitrag_Modernste-Technik-beim-Hausnotruf_4.html</link>
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 <author>szaenker</author>
 <category>Stationäre und ambulante Pflege</category>
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